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AIDS IN SAMBIA   STREET KIDS IN SAMBIA   IHRE UNTERSTÜTZUNG

 
  

AIDS in Sambia
 

Die grassierende AIDS-Epidemie prägt in Kombination mit der grossen Armut das Leben der Menschen in Sambia in unvorstellbarem Ausmass. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Sambier ist in den vergangenen Jahren auf 34 Jahre gesunken. Durch Hunger, Mangel- oder Unterernährung geschwächt, haben die Leute gegen Krankheiten wie Malaria, Tuberkulose und HIV/AIDS keine Abwehrkräfte. In städtischen Gebieten ist jede vierte Person, in ländlichen Gegenden jede fünfte Person vom Virus angesteckt.

 

 

Der Immenseer Priester Ernst Wildi lebt in Kalingalinga, einem Armenviertel der sambischen Hauptstadt Lusaka. Hier begleitet er Kranke und Sterbende, wirkt beim Aufbau eines Hospizes für AIDS-Patientinnen und -Patienten und bei der Bewusstseinsbildung mit. Father Wildi erlangte 2002 ein wenig Bekanntheit durch eine DOK-Sendung im Schweizer Fernsehen und einen Auftritt in der Sendung «QUER».

   
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«Street Kids» in Sambia
 

Sambia wird seit einigen Jahren demokratisch regiert, doch haben Korruption und Missmanagement das Land in eine tiefe Armut gestürzt. Dazu gesellen sich die Gesundheitsprobleme und ein stark ausgeprägter Fatalismus in der Bevölkerung. 2/3 der rund 9 Millionen Menschen zählenden Bevölkerung leben in Armut. Die meisten davon haben Mühe, die tägliche Ernährung sicherzustellen.

 

 

Das Sozialprojekt «Street Kids» (Strassenkinder) in der Hauptstadt Lusaka kümmert sich um Kinder, deren Eltern infolge Krankheiten (Tuberkulose, AIDS, etc.) gestorben sind. Kinder im Alter zwischen 5 und 18 Jahren werden von der Strasse geholt, um eine minimale Schul- und Ausbildung und somit eine selbständige Zukunft zu ermöglichen. Somit wird auch versucht zu verhindern, dass diese Kinder kriminell werden.

   
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