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ETI Umwelttechnik AG - CH 7007 Chur
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Internationales

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Die Stockholm Konvention regelt seit dem 17. Mai 2004 den Umgang mit derzeit 28 persistenten Umweltchemikalien, u.a. PCBDDT oder auch Lindan. Auf Englisch nennt man diese langlebigen organischen Chemikalien „Persistent Organic Pollutants“ respektive kurz POPs.

Die ETI beschäftigt sich bereits seit der Firmengründung 1982 weltweit mit den Aspekten des POPs Managements und hat sich dabei auf die Polychlorierten Biphenyle (PCB) spezialisiert. 

1992 trat als Folge der negativen Erfahrungen z.B. mit der Odyssee der Seveso-Abfälle, die Basler Konvention in Kraft, welche den grenzüberschreitenden Verkehr von Sonderabfällen regelt. 

Ergänzend dazu regelt die Rotterdam Konvention  seit Februar 2004 den internationalen Handel mit Chemikalien sowie Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln. Aufgrund des Verfahrens der vorherigen Zustimmung (Prior Informed Consent) wird das Übereinkommen auch PIC-Konvention genannt.

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