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Bauschadstoffe

Bauschadstoffe

Was sind Bauschadstoffe? Wo kommen sie vor? Wieso hat man im Bauwesen gesundheitsgefährdende Materialien überhaupt verwendet? 

Besonders im Zeitraum zwischen Ende der 1950er Jahre bis Anfang der 1990er Jahre wurden im Bauwesen damals handelsübliche, aber heute als schadstoffhaltig bekannte Stoffe und Bauteile eingesetzt. Die überaus guten technischen Eigenschaften wie beispielsweise Langlebigkeit, Feuerbeständigkeit, Elastizität, oder Zugfestigkeit wurden durch negatives Umweltverhalten oder sogar akute Gesundheitsgefährdungen überschattet.  

Zu den häufigsten heute bekannten Bauschadstoffen zählen beispielsweise:

  • Asbest in fest und schwach gebundener Form in mehr als 3‘500 Anwendungen
  • Polychlorierte Biphenyle (PCB) und Chlorparaffine (CP) in Fugendichtungsmassen, Farben und Korrosionsschutzbeschichtungen
  • Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in Beschichtungen, Teerölen und Korkdämmungen
  • Elemente (vorab Schwermetalle) in Korrosionsschutz und Farben
  • Künstliche Mineralfasern (KMF)
  • Holz- und Flammschutzmittel
  • sowie viele mehr 

Auf diesen Seiten haben wir für Sie einige der am häufigsten vorkommenden Bauschadstoffe zusammengefasst. Sie erhalten nähere Informationen zu Eigenschaften, Anwendungen, Vorkommen und Gefährdungspotential der einzelnen Stoffe.

Die Erläuterungen sollen möglichst leicht verständliche Grundinformationen über die gängigen Bauschadstoffe vermitteln.   Falls Sie weitere Angaben oder spezifische Informationen zu den einzelnen Stoffen wünschen, kontaktieren Sie uns doch unverbindlich. Gerne beantworten wir Ihre Fragen in einem persönlichen Gespräch.